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Landvolktag 2011

am Mittwoch, den 9.2.2011 ab 10 Uhr im Niedersachsenhof in Gieboldehausen

Der Vorsitzende konnte eine reiche Zahl an Ehrengästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden begrüßen. In seiner Begrüßung ging er vor allem auf die aktuelle Situation und den Dioxinskandal ein. Mit der Auswahl des Redners sei eine Punktlandung gelungen. Prof. Hensel berichtete sehr kurzweilig und treffend über echte Risiken und die gefühlte Bedrohung der Bevölkerung. Beides habe oft nicht vieles gemein. Die gefühlte Bedrohung hat mit real messbaren Gefährdungen und dem daraus resultierenden medialen Interesse  oft nichts zu tun. Am Beispiel des Dioxinskandal zeigte er dies deutlich auf.

"Wir sterben nicht an den Dingen, vor denen wir uns fürchten!"
Prof. Dr. Dr. Hensel beim Landvolktag

Begleitet durch die Oberleinetaler war die Veranstaltung mit der Vorstellung des Berufsnachwuchs und der Ehrung verdienter Personen kurzweilig und gelungen.

   
Musikalische Eröffnung
durch die Oberleinetaler Musikanten


Begrüßung durch Hubert Kellner
Vorsitzender Landvolk Göttingen 


Grußwort
 Bürgermeister Norbert Leineweber


Grußwort
 Landrat Reinhard Schermann

Ehrungen


Henne, Strysio, Ehbrecht, Hübner, Kaiser, Carl,  Fahrenholz (hinten) , Kellner
 
Ausbildung zum Landwirt
Martin Carl, Bovenden
Eike-Marius Ehbrecht, Weißenborn
Sören Fahrenholz, Kerstlingerode
Maximilian Henne, Groß Ellershausen
Philipp Sohnrey, Ossenfeld
zweijährige Fachschule Agrarwirtschaft
Henning Kaiser, Renshausen
Stefan Strysio, 37120 Bovenden


 

 Silberne Ehrennadel


von Werder, Rien, Hübner, Schneemann, Trümper, Kellner, Schermann

Freiherr Melchior von Bodenhausen, Niedernjesa (in Abwesenheit)
Herr Rudolf Trümper, Bilshausen
Herr Reinhard Schneemann, Waake

 "Butterbrot gefährlicher als Rinderwahnsinn?!
Lebensmittelsicherheit im Spannungsfeld
von Wissenschaft und Politik'"
Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel
Präsident des
Bundesinstituts für Risikobewertung

Schlusswort:
Michaela Diedrich
Vorsitzende Kreisverband der Landfrauenvereine Duderstadt

Presse:
             


Professor Dr. Dr. Andreas Hensel
Das Bundesinstituts für Risikobewertung
Risiken erkennen - Gesundheit schützen für den gesundheitlichen Verbraucherschutz

Das Institut wurde im November 2002 errichtet, um den gesundheitlichen Verbraucherschutz zu stärken. Es ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebens- und Futtermittelsicherheit sowie zur Sicherheit von Stoffen und Produkten erarbeitet. Das Institut nimmt damit eine wichtige Aufgabe bei der Verbesserung des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit wahr.

Das BfR gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). In seiner wissenschaftlichen Bewertung und Forschung ist es unabhängig

     
     

 

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