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grünes Band
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03.05.2014 Das
Deutschlandradio berichtet über das Grüne Band
13.02.2014:
ET berichtet über ein Treffen bei der Sielmannstiftung
| 31. Januar 2014
Die HNA berichtet über
unsere Unterschriftenaktion
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26. Januar 2014
Bericht in der Welt am Sonntag
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24. Januar 2014
Im letzten Jahr haben wir für den Bereich Rhumeaue eine
Unterschriftenaktion zum geplanten Naturschutzgroßprojekt Grünes Band
durchgeführt. Über 50% der Fläche und 300 oder rund 3/4 der Eigentümer haben sich
klar gegen das Projekt ausgesprochen. Wir sind gespannt, wie die immer
ausgelobte Freiwilligkeit und Akzeptanz nun für den Bereich Rhumeaue
gerechtfertigt werden kann.
Die Post an die beteiligten Organisationen ist
unterwegs. |

Foto: landpixel |
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18. Dezember 2013
Bericht in Thüringer Allgemeinen
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19. Mai 2013 Welt am Sonntag
das grüne Band ist Thema in der Welt am
Sonntag:
....... "Naturschutz" klingt in ihren Ohren eben
nicht
wie Artenvielfalt und ökologische Erholung, sondern
wie eine
gefährliche bürokratische Chiffre.
Mehr gibt es
hier:
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30. Mai 2013 - SAT 1 Regional zum grünen Band

25. Mai 2013 - SAT 1 Regional dreht zum grünen Band
Großer Bahnhof in
Ballenhausen: Bei der Familie Teichmann dreht das Fernsehen (SAT1 regional)
zum Thema grünes Band. Neben uns Landwirten sind natürlich Vertreter der
Forst und Kommunale Vertreter aus Niedersachsen und Thüringen dabei. Wir sind gespannt, was aus dem Bericht wird, der
Sendetermin steht noch nicht fest.

16. Mai 2013 - FDP Landtagsfraktion informiert sich

Die Landtagsfraktion der FDP
informierte sich umfassend über den aktuellen Planungsstand und unsere
Position zum Thema. Mit dabei waren natürlich auch
FDP Vertreter aus Stadt
und Landkreis Göttingen.
  
18.3.2013
Antwort des Umweltministers Wenzel auf die mündliche Anfrage zum Grünen Band
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Presse zur Demo am 11.4.2013
| Wir können feststellen, dass sich der Projektträger
erkennbar auf unsere Forderungen einlassen will.
Die Förderkulisse soll erheblich verkleinert werden (s. Karte
rechts), das Projektgebiet soll komplett wegfallen und privater
Grundbesitz soll nur nach Zustimmung überplant werden. Diese Zusage
sollen sich im Förderantrag für die Phase 2 finden. Dieser soll in
öffentlichen Veranstaltungen vorab vorgestellt werden. |
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Vielen Dank an alle, die uns heute bei der Demo
in Duderstadt unterstützt haben. Eine tolle Beteiligung, eine friedliche
Kundgebung und eine gute Presseresonanz!
Der guten Ordnung halber noch folgender Hinweis: Mitunter überzogene und und
deftige Kommentare einzelner Demonstrationsteilnehmer spiegeln nicht die
Auffassung des Landvolkverbandes wieder und sind der erheblichen
Betroffenheit einzelner Teilnehmer geschuldet. Uns liegt nun (Mo
15.4.2013) die Reaktion darauf via
Göttinger Tageblatt vor:
Ebenso fragwürdig und in
der Qualität keinesfalls besser sind
aber auch die Argumentationen der "Gegenseite". Wer von "Gülle getränkten
und von Maisflächen dominierten Landschaften" spricht, liegt ebenso
daneben!
Fotos der Veranstaltung:

Fotos mit freundlicher Unterstützung von
Landpixel (copyright):
Interessengemeinschaft
“Naturschutzgroßprojekt Grünes Band Eichsfeld – Werratal“
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Der
Abschluss der ersten Projektphase im geplanten Naturschutzgroßprojekt grünes
Band Eichsfeld Werratal steht kurz vor dem Abschluss. Am Donnerstag, den
11. April 2013 trifft sich die Projektbegleitende Arbeitsgruppe (kurz PAG)
zum letzten Termin.
Wir haben in den vergangenen 2 Jahren mit breiter Unterstützung von vielen
betroffenen Eigentümern sowie der aktiven Land- und Forstwirtschaft
erhebliche Anstrengungen unternommen, um den projektverantwortlichen
Institutionen klar zu machen, dass ein Naturschutzgroßprojekt nicht gewollt
ist.
Nun gilt es, unsere Interessenlage nochmals klar zum Ausdruck zu bringen:
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Aufruf zur Demo
"Kein Naturschutzgroßprojekt"
Eintreffen: Donnerstag, den 11. April 2013 ab 8:00 Uhr
Beginn: 9:00 Uhr
Großraumparkplatz Adenauerring
Jugendgästehaus Duderstadt 37115 Duderstadt
Wir
sind Eigentümer, Land und Forstwirte aus den betroffenen drei Bundesländern.
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Wir wollen in der Region kein
Naturschutzgroßprojekt!
-
Wir wollen keine neue Grenze!
-
Wir wollen weiter wie bisher unsere
Landschaft bewirtschaften, nutzen und bewahren!
-
Wir haben diese Landschaft zu dem
gemacht was sie ist - das machen wir auch
weiterhin ohne übergestülpte Regulierung!
-
Eine Überplanung unserer Flächen lehnen
wir ab!
Wir weisen darauf hin, dass die öffentlich
Ordnung insbesondere das Verhalten bei der Demo und das Hinterlassen der
genutzten Örtlichkeiten geordnet und sauber von Statten gehen muss. Hier ist
jeder für sein Handeln selbst verantwortlich! Personen und Sachschäden sind
unbedingt zu vermeiden. Wir wollen mit dieser Aktion niemanden in der
Bevölkerung verärgern!
Treckertreffpunkte: kommend aus Richtung
Göttingen -
Northeim -
Thüringen -
Herzberg
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21.02.2013
„Grünes Band“ darf nicht „Grüne Grenze“ werden
DBV-Expertengespräch zu Naturschutzprojekten an der
ehemaligen innerdeutschen Grenze

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 1:
Dr. Hans Michelbach Mitglied des Deutschen
Bundestages, Vorstand CDU/CSU Fraktion, Obmann im Finanzausschuss, Gerhard
Ehrlich, Kreisobmann des
Bayerischen Bauernverbandes Coburg, Friedhelm
Decker, Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes und
Umweltbeauftragter des Deutschen Bauernverbandes, Hubert Kellner,
Vorsitzender des Landvolkes Göttingen Kreisbauernverband (vlnr.)
Bild 2:
Carola Stauche, MdB, Holger Galas,
Bundesumweltministerium, Gertrud Sahler, Leiterin der Abteilung Naturschutz
im Bundesumweltministerium, Dr. Hans Michelbach, MdB, Friedhelm Decker,
Umweltbeauftragter des Deutschen Bauernverbandes, Udo Hemmerling,
Stellvertretender Generalsekretär, Steffen Pingen, DBV-Umweltreferent (vlnr.)
Bild 3: DBV-Expertengespräch zu Naturschutzprojekten
an der ehemaligen innerdeutschen Grenze mit 20 Teilnehmern aus Berlin,
Bayern, Hessen, Thüringen und Niedersachsen
http://www.carola-stauche.de/Presseartikel/gruenesband.html
Die Naturschutzgroßprojekte, mit denen die ehemalige
innerdeutsche Grenze als “Grünes Band” dauerhaft für den Naturschutz
gesichert werden soll, stoßen bei den Bauern und den Grundeigentümern in den
betroffenen Regionen zunehmend auf Widerstand. Dabei richtet sich die Kritik
vor allem gegen die Bestrebungen, entlang des ehemaligen Grenzstreifens
mehrere tausend Hektar als Schutzgebiete auszuweisen und landwirtschaftliche
Nutzflächen aufzukaufen. Das “Grüne Band” darf nicht zur “Grünen Grenze”
werden und nicht gegen die Landwirte und Grundeigentümer durchgesetzt
werden. Diese Aussage traf Friedhelm Decker, Umweltbeauftragter des
Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Präsident des Rheinischen
Landwirtschafts-Verbandes in Rahmen eines Gespräches, zu dem der DBV
gemeinsam mit Dr. Hans Michelbach, Mitglied des Finanzausschusses im
Deutschen Bundestag und Wahlkreisabgeordneter aus Coburg, Vertreter des
Bundesumweltministeriums und Landwirte aus den betroffenen Bundesländern
Bayern, Hessen, Thüringen und Niedersachsen eingeladen hatte.
Die aktuelle Entwicklung vor Ort stößt bei den
Betroffenen auf erheblichen Unmut, sowohl bei Grundeigentümern als auch
Bauern, machte Decker deutlich. Speziell gehe es um die
Naturschutzgroßprojekte “Grünes Band Eichsfeld - Werratal” und “Grünes Band Rodachtal - Lange Berge -Steinachtal”, die vom
Bundesamt für Naturschutz
gefördert werden. Zu den Naturschutzgroßprojekten hatte der DBV bereits
seine Kritik am Verfahren und den erheblichen Auswirkungen für die
Landwirtschaft gegenüber dem Bundesumweltministerium (BMU) und dem Bundesamt
für Naturschutz (BfN) vorgebracht, so Decker. Von Seiten des Bundesamtes für
Naturschutz sei deutlich betont worden, dass Naturschutzgroßprojekte
grundsätzlich dem Freiwilligkeitsprinzip unterlägen und des Einvernehmens
mit den Betroffenen bedarf. “Unsere Erfahrungen vor Ort lassen jedoch kein
Einvernehmen erkennen.” Landwirte und Grundeigentümer würden nicht nur
Bewirtschaftungseinschränkungen und zusätzliche Auflagen befürchten, sondern
auch eine Gefährdung ihrer Existenz und der zukünftigen
Entwicklungsfähigkeit ihrer Betriebe.
Der Aufkauf von Flächen im Rahmen der
Naturschutzgroßprojekte habe erhebliche Auswirkungen auf den Pachtmarkt und
die Flächenausstattung der Betriebe. Zudem würden die Flächen in den
betroffenen Gebieten an Wert verlieren, weil sie nicht mehr in bisheriger
Weise bewirtschaftet werden können. Decker kritisierte, die
Naturschutzprojekte würden zu Lasten einer Vielzahl der Betriebe vor Ort
gehen. “Da das Projekt ‘Grünes Band’ aber auch der Versöhnung und dem
Zusammenwachsen der Menschen in der Region dienen soll, muss hier eine
Konsensfindung Grundvoraussetzung sein“, mahnte Decker. Im Gegensatz zu
diesem Naturschutzkonzept könne auch die Wiederaufnahme der historischen
Nutzung der Flächen durch die Land- und Forstwirtschaft als Sinnbild für die
Wiedervereinigung angesehen werden, bekräftigte Decker.
15. November 2012 - Bericht NDR Info

6. November 2012 - Versammlung in
Siemerode

23. August 2012: Minister Reinholtz in Thüringen
WTZ:
Grünes Band: Minister Reinholz in der Defensive bei hitziger Debatte
OTZ:
Grünes Band Eichsfeld-Werratal: Waldbesitzer machen nicht mit
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Am Dienstag dem 7. August 2012 waren der
Nds. Umweltminister
Dr. Stefan Birkner, MdB Dr.
Lutz Knopek, MdL
Christian Grascha und
FDP-Kreistagsabgeordnete Dr. Hiltrud Sürmann zu Gast beim Landvolk.
Wir haben in guter Gesprächsatmosphäre unsere Position erläutert und unsere
Vorstellungen klargestellt und diskutiert.
Die klare Botschaft von Stefan Birkner: Gegen die Eigentümer und Landwirte
wird das Projekt Grünes Band keinen Erfolg haben!
Bericht Land und Forst
Bericht Eichsfelder Tageblatt
Bericht HNA
Bericht
Regio
Bericht Stadtradio Göttingen
Bilder mit freundlicher Unterstützung von
www.landpixel.de
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Hubert Kellner, Jens Luthin, Gerhard Teichmann, Achim Hübner
und Horst Herbort
mit den bisher 1.492 gesammelten Unterschriften und einer Projektkarte bei
einer Presseinformation (Foto Landpixel) |
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Das Bundesamt für Naturschutz
plant in unserer Region ein Naturschutzgroßprojekt
unter regionaler Trägerschaft der Heinz Sielmann Stiftung aus Duderstadt.
Die Besorgnis ist bei Flächeneigentümern und Flächennutzern aus Land und
Forstwirtschaft sehr groß. Aus den Erfahrungen mit Unterschutzstellungen der
Vergangenheit haben viele Ängste, dass die Nutzbarkeit der Flächen deutlich
eingeschränkt wird.
Beispielsweise sei
hier die großzügige Ausweisung des Vogelschutzgebietes V19 (Rotmilan)
genannt, die "ohne weitere Auswirkungen" versprochen wurde und heute
beispielsweise den Bau von Windenergieanlagen unabhängig von regionalen
Entscheidungen unmöglich macht. Darüber hinaus verteuern die Schutzgebiete
alle Bauvorhaben durch zusätzliche Gutachten und Ersatzmaßnahmen mitunter
erheblich. |

Übersichtskarte
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Viele
wissen auch nicht, dass es sich beim grünen Band nicht nur um die
eigentliche Grenze handelt. Insgesamt geht es um 130 km Grenzverlauf, ein
Projektgebiet von 31.300 ha, (Größenvergleich: der LK Göttingen hat
insgesamt knapp 60.000 ha ldw. Nutfläche), ein Kerngebiet 18.500 ha, und
möglicherweise ca. 9.000 ha
Naturschutzgebietsausweisung.
Auf der Internetseite
http://www.naturschutzgrossprojekt-eichsfeld-werratal.de/ finden Sie
umfangreiche Informationen und
Kartenmaterial zum Projekt.
Die
Landwirte, Landeigentümer, Feldmarken, die Realgemeinden und
Forstgenossenschaften und Jagdgenossenschaften sind betroffen und sprechen
sich gegen die aktuelle Ausgestaltung des
Naturschutzgroßprojekts aus.
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 | Wir fordern eine Verlängerung der
Projektphase 1 um die tatsächlichen Betroffenheiten zu klären und damit
die Umsetzbarkeit des Projektes sicher zu stellen. |
 | Wir sind gegen eine Ausweisung von
Schutzgebieten im bisher geplanten Umfang, gegen eine Überplanung unserer
Flächen, ohne dass die einzelnen Eigentümer mit eingebunden sind, und
gegen subventionierte Flächenkäufe. |
 | Wir wollen und unterstützen einen
dauerhaften Erhalt der Sichtbarkeit und Erlebbarkeit der glücklicherweise
nicht mehr wirksamen Grenze, eine sichtbare Durchlässigkeit der ehemaligen
Grenze. Unser Land war lange genug geteilt. |
 | Nicht zuletzt wollen wir weiterhin
auf den Flächen wirtschaften, unseren Lebensunterhalt verdienen und
dadurch auch Steuern bezahlen, um unser Gemeinwohl zu finanzieren. |
Wir fordern
 | einen sofortigen Stopp des Projektes
in der bisherigen Weise |
 | eine stärkere Berücksichtigung der
Eigentümer und Flächennutzer |
 | eine vollständige
Betroffenheitsanalyse mit Lösungsvorschlägen für besonders Betroffene |
 | einen Stopp von geförderten
Flächenkäufen |
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Achim Hübner mit aktuell 1.492 Unterschriften gegen die aktuelle
Ausgestaltung des Grünen Bandes
(Foto Landpixel) |
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Wir haben das Projekt vielfach
im Rahmen der Mitglieder der Arbeitskreise diskutiert. Auch die Kollegen aus
Thüringen und Hessen sind stets dabei gewesen und informiert. Aktuell
sammeln wir Unterschriften von
Landeigentümern, Feldmarken,
Realgemeinden, Forstgenossenschaften und Jagdgenossenschaften, um unseren
Protest gegen das Vorhaben insgesamt zum Ausdruck bringen.
Wenn Sie die
Aktion unterstützen wollen finden Sie die Interschriftenliste
hier.
Die
Diskussionen über das Projekt werden heftig geführt. Neben unserer
Positionierung sammeln betroffene Eigentümer aktuell Unterschriften und
fordern ein Herausnehmen Ihrer Flächen aus der Planung insgesamt. Die
Liste finden Sie
hier.
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24. Mai 2012 - Landwirte
präsentieren 3.000 ha "Totalverweigerung"
Am 23. Mai 2012 konnten wir im Rahmen der
Fördermittelgeberrunde bei der Sielmannstiftung auf Gut Herbigshagen unsere
Position mit dem Mittelgebern diskutieren.
Mittlerweile hat die Diskussion über das Projekt nochmals "an Fahrt
aufgenommen". Die betroffenen Grundeigentümer haben ebenfalls ein Schreiben
verfasst und die Totalverweigerung auf über 3.000 ha Fläche organisiert. Die
Unterschriften stammen allesamt aus dem Projektgebiet und wurden am 23. Mai
2012 an Dr. Rieken vom BfN übergeben. Sicher wird es Flächen geben, die im
Einvernehmen mit dem jeweiligen Grundstückseigentümer für eine
naturschutzfachliche Nutzung zur Verfügung gestellt werden können. Wir
können eine breite Basis für das Projekt aktuell jedoch nicht erkennen.
Es liegt nun am Projektträger, diesem schwerwiegenden Argument der
betroffenen Grundeigentümer ("nicht auf meinen Flächen") kurzfristig etwas
entgegenzusetzen. Entweder informiert die Sielmannstiftung und überzeugt
viele der Betroffenen sich nochmals anders zu entscheiden und eine positive
Unterschrift zu leisten oder die Grundlage für das Projekt kann nicht mehr
als gegeben angesehen werden.
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Das aktive
NEIN von über 3.000 ha spricht eine deutliche Sprache.
Ein Übergang in die Projektphase II kann unserer Auffassung kaum
stattfinden |
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22. Mai 2012
Gesprächsrunde mit
MdL Fritz Güntzler und
Kreistagsmitglied
Werner Wille
im Landvolkhaus |
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19 Mai 2012
CDU Duderstadt unterstützt Landvolkposition |
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18 Mai 2012
Bericht im Eichsfelder Tageblatt |
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18, Mai 2012
Besuch von MdB Dr. Knopek und Frau Surmann als Mitglied des Kreistages
(FDP) im Landvolkhaus |
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11. Mai 2012
Bericht in der Land und Forst |
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8. Mai 2012
Nun gehen die Unterschriftenlisten auf die Reise an die beteiligten
Ministerien, unsere Landtagsabgeordneten und die Kreistagsfraktionen.
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| 4. Mai 2012 Stefan Wenzel verteidigt
Grünes Band in Eichsfelder Tageblatt |
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3. Mai 2012
Beitrag bei
Hallo Niedersachsen im Fernsehen
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2. Mai 2012 Gerhard Teichmann und Achim Hübner
übergeben der Unterschriftenliste an
Landrat Bernhard Reuter und die zuständige
Dezernentin Christel Wemheuer |
| 28. April 2012
Bericht in der HNA |
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| 27 April 2012
Bericht im Eichsfelder
Tageblatt |
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26. April 2012
Bericht der HNA zur Forderung von Greenpeace zum Thema Waldbewirtschaftung
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| Am Dienstag, den 24. April haben sich in Gleichen -
Weißenborn rund 50 Vertreter von Forstgenossenschaften getroffen, um über
das weitere Vorgehen zu beraten. Die Aktivitäten den Landvolks werden
unterstützt und darüber hinaus sollen Unterschriften gesammelt werden, bei
denen die tatsächliche betroffenen Eigentümer, Landwirte und
Forstgenossenschaften gegen das Projekt aussprechen. |
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| Aktivitäten 2011 |
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