In guter Gesprächsatmosphäre
wurden unterschiedlichste Lösungsansätze diskutiert. Dem regelmäßigen
Austausch zwischen den beteiligten Personen und Institutionen kommt zentrale
Bedeutung zu.
Beispielsweise haben die
Landwirte selbst durchaus Möglichkeiten in Absprache mit dem jeweiligen
Jagdpächter die Bejagbarkeit zu verbessern. Die Information über die
anstehende Ernte, Anlage von Blühstreifen oder Schneisen oder die Auswahl
von Flächen wurden andiskutiert. Revierübergreifende Jagden und der Fleiß
der jeweiligen Jagdpächter waren ebenso Thema. Jede Form von Maisanbau wurde
von den Vertretern der Jagd als problematisch angesehen.
Die Beteiligten waren sich
darüber einig, dass das Risiko hoher Wildschäden theoretisch eher ansteigt,
aktuell aber noch keine Fälle aufgetreten sind. Das Zusammenkommen vor einem
solchen Fall ist somit gut und wichtig. Als weitere Idee wurden Fonds- und
Versicherungslösungen genannt.
Das Landvolk wird sich
bemühen, die betroffenen Institutionen zu weiteren Gesprächen zusammen zu
führen.
